









Das Handtuch als motivgebendes Objekt eines jeden Badesees und gleichzeitig Symbol des Besetzens von Raum ist Ausgangspunkt meiner Installation an verschiedenen Orten des Traunsees. Ich baue einen sieben Meter langen Handtuchhalter, der entlang des Ufers zum temporären Zaun wird, um auf die Privatisierung der Seen im Salzkammergut aufmerksam zu machen. Die Handtücher, die darauf hängen, entstammen Haushalten mit privatem Seezugang im östlichen Randgebiet Gmundens. Im Gehen von Haus zu Haus gesammelt, trete ich damit in Kontakt mit den Leuten vor Ort. Die Handtücher gewähren mir als Kommunikationsmittel private Einblicke und wandern dann installativ in die Öffentlichkeit. Werden sie, wie zum Beispiel beim Saunagang von Plateau Blo, vom Publikum verwendet, wird der Zaun durchlässig.











Das Handtuch als motivgebendes Objekt eines jeden Badesees und gleichzeitig Symbol des Besetzens von Raum ist Ausgangspunkt meiner Installation an verschiedenen Orten des Traunsees. Ich baue einen sieben Meter langen Handtuchhalter, der entlang des Ufers zum temporären Zaun wird, um auf die Privatisierung der Seen im Salzkammergut aufmerksam zu machen. Die Handtücher, die darauf hängen, entstammen Haushalten mit privatem Seezugang im östlichen Randgebiet Gmundens. Im Gehen von Haus zu Haus gesammelt, trete ich damit in Kontakt mit den Leuten vor Ort. Die Handtücher gewähren mir als Kommunikationsmittel private Einblicke und wandern dann installativ in die Öffentlichkeit. Werden sie, wie zum Beispiel beim Saunagang von Plateau Blo, vom Publikum verwendet, wird der Zaun durchlässig.