

Ich gehe in der Stadt spazieren und lese die Zeichen einer re-produzierenden Gesellschaft. Die Stadt bleicht aus, bemerke ich und werfe einen Blick zurück. Ich nehme Platz, begegne Öffentlichkeit und frage nach den soziokulturellen Dimensionen einer Parkbank. Zwischen privatem Alltag und Postkapitalismus, links, rechts, geradeaus ziehe ich Spuren in der urbanisierten Landschaft. Baustellen entstehen und das System bricht zusammen. Wenn sich das Edelstahlgehäuse über die Stadt stülpt und Fassaden, Böden, Bänke so glatt sind wie nach Abziehen der Schutzfolie, rutschen am Ende viele ab, stelle ich fest und überlege, welche urbanen Räume eine Gesellschaft braucht, um mehr als nur Bilder zu konsumieren.


Ich gehe in der Stadt spazieren und lese die Zeichen einer re-produzierenden Gesellschaft. Die Stadt bleicht aus, bemerke ich und werfe einen Blick zurück. Ich nehme Platz, begegne Öffentlichkeit und frage nach den soziokulturellen Dimensionen einer Parkbank. Zwischen privatem Alltag und Postkapitalismus, links, rechts, geradeaus ziehe ich Spuren in der urbanisierten Landschaft. Baustellen entstehen und das System bricht zusammen. Wenn sich das Edelstahlgehäuse über die Stadt stülpt und Fassaden, Böden, Bänke so glatt sind wie nach Abziehen der Schutzfolie, rutschen am Ende viele ab, stelle ich fest und überlege, welche urbanen Räume eine Gesellschaft braucht, um mehr als nur Bilder zu konsumieren.